Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich darf Sie recht herzlich zur Bürgerversammlung der Gemeinde Biburg begrüßen
Ganz herzlich begrüßen möchte ich
- meinen Vorgänger, Altbürgermeister und Ehrenbürger der Gemeinde Jakob Zwerger,
- den Ortsgeistlichen der Gemeinde Pfarrer Andreas Kolakow,
- die Träger der Goldenen Verdienstmedaille der Gemeinde
Georg Roßbauer
- den Träger des Bundesverdienstordens (31.08.2011) und der Goldenen Verdienstmedaille der Gemeinde Josef Hobmaier sen.
- die Träger des Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste von im Ehrenamt tätigen Frauen und Männern
Apollonia Meindl
Gertraud Meier
Helmut Gruber
Michael Lindinger
Günther Forster
- den Träger der Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit Georg Flaxl (28.01.2011)
- die Vertreter der gemeindlichen Vereine und den Gemeinderat
- und Sie liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Biburg.
Begrüßen möchte ich auch den/die Vertreter der Presse.
2. Ereignisse des Jahres 2011
Die letzte Bürgerversammlung fand am 4. Dezember 2010 statt. Innerhalb des vergangenen Jahres hat sich einiges in der Gemeinde ereignet. Einiges davon möchte kurz erwähnen.
Eine sehr erfolgreiche Waldweihnacht mit zwei Bilderausstellungen rundete das letzte Jahr ab. Zum wiederholten Male fand die Waldweihnacht im Biburger Biergarten statt. Diesmal wurden die Stände, die lebendige Krippe und die Blaskapelle von einer weißen Schneedecke umgeben. Im Kloster warteten die beiden Ausstellungen „Biburg damals“ von Irmgard Berghofer und „20 Jahre Tanz und Theaterverein“ auf die Besucher. Den Abschluss bildete eine Feuershow der Freien Söldner im Abenstal.
Ende Januar überreichte Landrat Dr. Faltermeier die Bayerische Staatsmedaille für Verdienste um Umwelt und Gesundheit an Georg Flaxl. Vor allem sein Einsatz für den Bund Naturschutz und für Projekte, wie z.B. den Kinderwald in Dürnhart, Radula, Filmen von Vögelnestern und anderen waren Gründe für die Ehrung. Nochmals herzliche Gratulation.
Ein Highlight im Programm der Senioren war der VG-weite Seniorenfasching Anfang Februar. Die Siegenburger Garde Siegonia hatte zusammen mit den Seniorenkreisen der VG einen Fasching der Extraklasse im Siegenburger Wittmannsaal auf die Beine gestellt. Neben Kaffee, Kuchen und sonstigen Getränken gab es das reichhaltige und ausgezeichnete Programm der Siegonia. Es war ein tolles Erlebnis und zeugte von viel Gemeinschaft innerhalb der VG.
Im April feierte die FF Biburg ihr 140 jähriges Gründungsjubiläum. Nach einem Gottesdienst trafen sich die Feuerwehrkameraden im Gasthaus Wurmdobler zu einem Essen mit Ehrungen verdienter Mitglieder.
Eine Woche später folgte das Starkbierfest der Feuerwehr im Gerätehaus. Neben Einaktern bei Speisen und Getränken war der Auftritt des Bruders Barnabas alias Armin Schmidbauer das Highlight des Abends. Er berichtete aus Gemeinde und Gesellschaft und ließ wenige ungeschoren. Lassen wir uns mal überraschen was in 2011 uns allen erzählt wird.
Anfang Juni fand das Partnerschaftstreffen mit den Freunden aus Cauffry im Elsass an der ehemaligen Grenze zwischen Deutschland und Frankreich statt. Ein interessantes Programm hatte der Partnerschaftsverein ausgearbeitet. Neben den persönlichen Begegnungen fanden unter anderem eine Schifffahrt durch das französische Straßburg und Rundfahrt durch die Elsässische Weingegend statt. Im nächsten Jahr wird die Partnerschaft 20 Jahre alt. Hierzu wird man sich zuerst in Cauffry treffen.
Die traditionellen Gartenfeste der FF Biburg und des SSV Biburg, sowie die Sonnwendfeier der FF Altdürnbuch boten die Möglichkeit, sich in aller Gemütlichkeit mit viel Spaß und Gaudi beim Prackeln und Kegeln zu treffen.
3. Aktuelles
Kloster
Derzeit ist der Mittelteil des Klosters durch das Berufsbildungswerk belegt. Eine weitergehende Belegung bedeutet eine weitere Renovierung der beiden anderen Flügel. Dieses kann nur in kleinen Schritten passieren, damit die Gemeinde finanziell nicht überlastet wird.
Der Plan, das Kloster an die Hackschnitzelheizung anzuschließen, wurde vom Gemeinderat wieder fallen gelassen, damit auch ein Verkauf problemlos möglich ist und das Kloster komplett separat betrieben werden kann. Wir sind weiterhin auf der Suche nach Partnern, die in das Kloster mit einsteigen, können aber noch keine konkrete Zusage präsentieren.
Daneben haben sich in diesem Jahr aber kleinere Schritte der Nutzung entwickelt. Von der Nutzung durch die Waldweihnacht habe ich bereits berichtet. Daneben wurde der Innenhof in diesem Jahr auch Schauplatz eines Open Air Kino des Abensberger Roxy Kinos. Außerdem fand parallel dazu eine Ausstellung des Modells für die geplante Christus Kirche unseres Künstlers Ludwig Angerer dem Älteren statt. Für die Nutzung des Klosterbiergartens gibt es bereits Anfragen, die im nächsten Jahr weiter verfolgt werden sollen.
Auch Biburger Vereine haben bereits angefragt, für Veranstaltungen den Rittersaal oder evtl. den Innenhof zu nutzen.
Trotzdem hängt vieles an den Finanzen, die für die Renovierung benötigt werden. Dafür suchen wir weiter nach Zuschüssen und Partnern.
Nach zähen Verhandlungen mit den Anliegern, die zum Teil erfolglos geblieben sind - der Meter neben der Straße der angekauft werden sollte, scheint wahrscheinlich aus purem Gold zu bestehen und zum Überleben absolut notwendig zu sein – konnten die Planungen der Straße, der Kanalisation in Perka und der Druckleitung nach Dürnhart abgeschlossen werden.
Am Ende des Sommers wurde mit den Bauarbeiten der Kanalisation in Perka begonnen, die mit der Pflasterung der Straßenränder und einer ersten Teerschicht in diesem Jahr noch abgeschlossen werden sollen.
Im nächsten Jahr wird der Bau der Kanalisation abgeschlossen, die Druckleitung nach Dürnhart im Spülbohrverfahren hergestellt und die Straße von Biburg über Perka nach Siegenburg etwas verbreitert und hergestellt. Der Zuschuss durch die Regierung wurde bewilligt, sodass ein Teil der Kosten sich refinanzieren lassen.
Im Rahmen des Straßenbaus innerhalb Perkas wird ein Leerrohr der Telekom verlegt, ebenso parallel zur Druckleitung nach Dürnhart. Dieses kann später zu einem weiteren DSL Ausbau für Perka genutzt werden. Aktuell ist jedoch nur das Leerrohr zum Einbau vorgesehen.
DSL
Die Bauarbeiten für das Breitbandvorhaben in Biburg ist in den letzten Zügen. Nach Abschluss dieser Bauarbeiten und Inbetriebnahme des Stromanschlusses werden etwa 8 Wochen vergehen, bis die Anlage in Betrieb genommen werden kann.
Dazu sind noch folgende Schritte nötig:
- Einbau und Konfiguration der Systemtechnik
- Dokumentation der gesamten Anlage in den Bestandsführungssystemen der Telekom.
Diese Arbeit ist je nach Umfang der Baumaßnahmen und des Beschaltungsgrades des betroffenen Netzes sehr umfangreich. Sobald diese Arbeiten erledigt sind und einer Inbetriebnahme nichts mehr im Wege steht, wird die Gemeinde ausführlich von der Telekom informiert.
Zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme können die Mitbürger einen DSL-Anschluss mit höherer Bandbreite bei ihrem Netzbetreiber beauftragen.
Eine automatische Umstellung auf die höhere Bandbreite wird nicht erfolgen, auch wenn bereits ein Tarif mit höherer Bandbreite vorhanden ist!
Es sind im Prinzip zwei parallele DSL-Netze vor Ort. Ein Netz, das von der Vermittlungsstelle (mit niedriger Bandbreite) versorgt wird und ein Netz, dass vom DSLAM vor Ort versorgt wird.
Die Umstellung der Telekom-Kunden, mit einem bestehenden DSL-Anschluss, sowie von Kunden die mit ihrem DSL-Anschluss zur Deutschen Telekom wechseln wollen, erfolgt unter einer kostenlosen 0800 er Nummer (0800/3303000).
Bürger, die bis jetzt keinen DSL-Anschluss hatten, können ganz normal über die bekannten Vertriebswege einen DSL-Anschluss neu beauftragen. (kostenlosen Hotline 08003001000)
In allen Fällen ist es wichtig, den offiziellen Startschuss der Inbetriebnahme abzuwarten, da vorher keine Verfügbarkeit möglich ist!
Die von mir beantragte höhere Bandbreite in Biburg, größer als 16 MBit/s, mit bis zu 50 MBit/s wurde von der Telekom damit beantwortet, dass die notwendigen VDSL Karten zurzeit nicht in ausreichender Stückzahl am Markt erhältlich seien. Jedoch würde die Telekom in 2012 über die Nachrüstung der bestehenden DSLAM’s entscheiden.
Die Kosten für diesen Ausbau belaufen sich auf 227.000 €, wobei 100.000 € als Zuschuss seitens der Regierung zu erwarten ist.
Kindergarten
Die Erweiterung des Kindergartens auf eine zweite Vormittagsgruppe hat sich bewährt. Die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen haben eine sehr gute Ausstattung für die Erziehung unserer Jüngsten zur Verfügung, wie es kaum ein Kindergarten in der Umgebung anbieten kann. Neben den energetischen Sanierungsarbeiten wurde auch eine Lärmdämmung durchgeführt. Dieses hat eine erhebliche Verbesserung der Lärmbelastung für Kinder, Erzieherinnen und Pflegerinnen bewirkt. Derzeit sind 31 Kinder im Kindergarten Biburg, unter denen sich dieses Jahr nur 3 Schulkinder befinden.
Nach Abschluss der Arbeiten an der Hackschnitzelheizung plant der Elternbeirat zusammen mit Eltern und Gemeinderat, den Parkplatz gegenüber dem Kindergarten und dem Gemeinschaftshaus mit möglichst viel Eigenleistung zu pflastern. Ziel soll es sein, eine teilweise absperrbare Fläche zu schaffen, auf der dann die Kindergartenkinder mit Fahrzeugen sich austoben können. Ich baue auf die Eltern, dass sie sich hier intensiv beteiligen werden.
Konjunkturpacket II – Energetische Sanierung des Kindergartens
Im Rahmen des Konjunkturpakets der Bundesregierung hatte die Gemeinde eine Zusage von etwa 100.000 € für die energetische Sanierung des Kindergartens erhalten.
Die energetische Sanierung wurde durch folgende Maßnahmen umgesetzt: Einbau einer Hackschnitzelheizung in die Blechhalle am Klosterweiher, Versorgung des Kindergartens, des Gemeinschaftshauses, des Klärwärterhauses und des Landjugendheimes mit einer Wärmeleitung, Ersatz der bestehenden Fenster im Kindergarten durch energetisch besser dämmende Fenster, einer Außendämmung und einer Dämmung zum Dach.
Dazu wurden Nebenarbeiten wie die Lärmdämmung, der Innen und Außenabstrich, der Anstrich innen mit einer Magnet- und abwaschbaren Farbe und der Schließung des zusätzlichen Gruppenraumes nach oben zur Decke – vorher bestand hier eine Lücke, die Regipswände waren nur auf einer Höhe von 2,50 m aufgebaut – durchgeführt.
Die Arbeiten sind nahezu abgeschlossen, die Heizung dürfte noch dieses Wochenende in Betrieb gehen.
Auch die Blechhalle wurde im Zuge dieses Projektes erneuert, die neuen Rolltore werden demnächst eingebaut.
Feuerwehrauto
Nach Beschluss des Gemeinderates im letzten Jahr, das fast 30 Jahre alte Feuerwehrauto durch ein neues zu ersetzen, begannen die Verantwortlichen der FF Biburg die Ausschreibung für ein neues Fahrzeug aufzusetzen. Nach Abstimmungen mit der Regierung und vielen Arbeitssitzungen der Feuerwehr erfolgte in 2011 die Ausschreibung des Autos und die Vergabe schloss sich in der Septembersitzung des Gemeinderates an.
Den Zuschlag für das Fahrgestell erhielt die Firma MAN, für den Aufbau die Firma Empl aus Österreich. Das Fahrgestell wird in den nächsten Wochen an die Firma Empl in der Nähe von Neumarkt ausgeliefert. Danach erfolgt der Aufbau der Feuerwehrausstattung, der etwa ein Jahr dauern wird, sodass wir etwa nächstes Jahr zur gleichen Zeit wie heute das neue Fahrzeug in Empfang nehmen können.
Kosten von ca. 230.000 € werden mit diesem Auto auf die Gemeinde zukommen, wobei ein Zuschuss von 37.000 € erwartet werden kann.
Müll
Es geht darum, denen einen Denkzettel, auch in finanzieller Art und Weise, zu verpassen, die ihren Dreck der Allgemeinheit aufbürden wollen, indem sie sie in die Landschaft werfen, meistens spät in der Nacht, um unerkannt zu bleiben. Wir alle müssen die Zivilcourage haben, solche Menschen anzuzeigen. Anders werden sie es nicht lernen.
In der Gemeinde tätige Personen
Viel Arbeit ist in der Gemeinde zu erledigen. Daher möchte ich mich bei allen für die Gemeinde tätigen Personen für ihre Arbeit, ihr Mitdenken und ihre Unterstützung im abgelaufenen Jahr recht herzlich bedanken. Auch bedanke ich mich mal an dieser Stelle besonders bei Georg Roßbauer, der sich um unsere Homepage in hervorragender Weise kümmert und immer aktuell hält.
Vereine
Bei den Vereinen der Gemeinde bedanke ich mich für ihre Arbeit im abgelaufenen Jahr. Ich bedanke mich bei allen, die in diesem Jahr wieder ein Vereinsamt übernommen haben, bzw. weiter führen.
Ich möchte jedoch alle Mitglieder aller Vereine aufrufen, mitzumachen. Nur wer mitmacht hat das Recht, zu kritisieren und mit zu entscheiden. Selbst für die kleinste Arbeit muss jemand gefunden werden, da sonst in der Konsequenz alles bei einem landet und der nach einiger Zeit einfach aufgibt und komplett hinschmeißt.
Somit sollte jeder seinen Hintern vom Sofa, vor dem Fernseher, vom IPad, vom IPhone und so weiter hoch stemmen und etwas für die Allgemeinheit tun. Nur wer mitmacht stellt sicher, dass etwas weiter geht und dass alle davon profitieren. Anderenfalls verlieren wir alle.
4. Überörtlich
Schulverband Abensberg- Biburg
Die Aventinus Mittelschule Abensberg mit der Gemeinde Biburg als einen Partner entwickelt sich hervorragend und hat einen sehr guten Ruf bei den Eltern. Sie bietet mittlerweile eine gebundene Ganztagsschule (Offenstetten), alternativ eine offene Ganztagsschule (Kai e.V.), Nachmittagsbetreuung, eine individuelle Förderung der Schüler bis zur Mittleren Reife (M-ZuG) und Hilfe bei der Vermittlung von Arbeitsplätzen. Letzteres ist vor allem der unermütlichen Arbeit des Schuldirektors Wolfgang Brey zu verdanken.
In diesem Jahr konnte sich die Mittelschule das Prädikat einer Inklusionsklasse zu Eigen machen, für die dann im Juli Kultusminister Spänle den Startschuss gab. Inklusion bedeutet, dass in einer kleineren Klasse mit mehr Lehrern sowohl Kinder mit Förderungsbedarf und ohne gemeinsam unterrichtet werden. Die Schüler mit Förderbedarf in Abensberg stammen aus der Prälat Michael Thaller Schule in Abensberg. Mit den Eltern und dem Lehrkörper wurde das Thema seit letztem Jahr diskutiert und konnte erfolgreich dieses Jahr mit Unterstützung der Staatsregierung gestartet werden.
In der neu aufgebauten „Wall of Fame“ im Innenbereich der Mittelschule ist auch eine Schülerin aus Biburg abgebildet. Johanna Koller hatte vor einigen Jahren einen sehr guten Abschluss in der damaligen Aventinus Hauptschule hingelegt und erlangte damit einen Platz in der „Wall of Fame“ über dem Ausgang der Schule.
Verwaltungsgemeinschaft Siegenburg
Für die Verwaltungsgemeinschaft Siegenburg fand 2011 eine große Veränderung statt. Der bisherige Amtsleiter und leitende Beamte Ludwig Wittmann verabschiedete sich in den Ruhestand.
An seine Stelle trat als Amtsleiter unser Kämmerer Georg Bergermeier. Als weitere Führungskraft übernahm Franz Huber einen Teil der Leitungsverantwortung. Zwei neue junge Kräfte wurden eingestellt, die neben den bisherigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Weiterentwicklung der Verwaltung beitragen sollen.
Trotzdem konnte die VG-Umlage weiterhin sehr günstig und unter dem Landesdurchschnitt gehalten werden.
Nach über 30 Jahren hat sich das Konzept der Verwaltungsgemeinschaft für die 5 Gemeinden mehr als bewährt.
5. Ausblick
Was steht der Gemeinde in den nächsten Monaten und Jahren bevor.
Ganz oben stehen ein paar wenige Projekte:
Neubau Gemeindeverbindungsstraße Biburg – Perka – Siegenburg mit Abschluss der Abwasserentsorgung im Ortsteil Perka
Grundsanierung ehemaliges Kloster und Aufstellung Nutzungskonzept in kleinen Schritten
Gestaltung eines Bebauungsplanes "Klosterkomplex" mit Neustrukturierung und Entzerrung des Baugebietes Klostergarten
Planung eines neuen Baugebietes zwischen Biburg und Dürnhart.
In den weiteren Jahren sind folgende Investitionen zu tätigen:
Finanzierung des Straßenbaus für die GVS Biburg-Perka-Siegenburg und des Kanalbaus in Perka
Finanzierung des neuen Feuerwehrautos
Heizung für den durch das BBW genutzten Teils des ehemaligen Klosters
Neubau eines Baugebietes zwischen Biburg und Dürnhart
Neubau der 30 Jahre alten Straßen Biburg – Rappersdorf, Biburg – Gaden
Konzept und Umsetzung Klärschlammentsorgung (Verbundlösung der Gemeinden im Landkreis)
Ausbau der Geh- und Radwege zwischen den Ortsteilen
Als Abschluss meines Berichtes stelle ich ihnen die Finanzübersicht der Gemeinde dar.